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Bereits im alten Ägypten wurden Mumien mit Propolis einbalsamiert und in der Antike wurde Propolis nachweislich bei schlecht heilenden Wunden, Erkältung oder anderen Krankheiten erfolgreich angewendet. So finden sich Berichte von Aristoteles oder anderen griechischen Schriftstellern, die Propolis zeitweise sogar wertvoller einschätzten als Honig.
Auch während des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde Propolis bei offenen Wunden eingesetzt, bis es durch Antibiotika aus der Schulmedizin verdrängt wurde.
Heute wird Propolis jedoch wieder intensiv im Labor untersucht, wobei man festgestellt hat, dass das Kittharz der Bienen sogar das Wachstum von Krebszellen hindern kann. Welcher Stoff dafür verantwortlich ist, wie er im Labor hergestellt werden kann und wie die Bienen ihn produzieren, bleibt aber (zu Recht) weiterhin ihr eigenes Geheimnis.
Propolis hilft uns auch bei ganz alltäglichen Problemen: Erkältung, Schnupfen, Grippe oder kleine Wunden können gut mit Propolis behandelt werden und es zeigt sich oft nach kurzer Zeit bereits eine Besserung. Der Vorteil gegenüber den Antibiotika aus der Schulmedizin ist die gute Verträglichkeit, kaum Nebenwirkungen, die Mund- und Darmflora wird nicht beschädigt und vor allem können sich keine resistenten Bakterienstämme bilden. Außerdem wird gleichzeitig das körpereigene Abwehrsystem aktiviert, was einer Heilung und Genesung zusätzlich hilft.
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